Es ist so weit!

Der letzte und finale Teil meines Projektes „Prinzessin der Meere“ beginnt!

Ich muss sagen, dass mir der Anfang bei diesem Teil gar nicht so viele Probleme breitet hat, wie sonst. Normalerweise brauche ich eine kleine Ewigkeit um den richtigen Einstig in eine neue Geschichte zu finden. Teilweise kann es sogar Wochen dauern, bis ich mit dem Anfang zufrieden bin. Vorher kann ich auch nicht richtig weiterschreiben, denn von einem Anfang hängt, meiner Meinung nach, viel ab.

Dieses mal ist das jedoch anders.

Zum einen liegt es wahrscheinlich daran, dass mir die Geschichte um die vier Freunde inzwischen so vertraut ist. Aber es kann nicht nur das sein, denn am Anfang vom zweiten Teil habe ich ziemlich lange gesessen.

Der springende Punkt ist, denke ich, dass ich beim dritten Teil keinen Zeitsprung habe. Er beginnt genau dort, wo der zweite Teil endet. Es fühlt sich an, als würde ich die Geschichte einfach weiterschreiben, als gäbe es keine Unterbrechung. Die Geschichte fließt einfach voran.

Trotzdem ist das noch kein Garant dafür, dass ich den Anfang nicht doch in ein paar Tagen wieder verwerfe und mich noch einmal daran versuche. Allerdings bin ich bei diesem Teil erstaunlich optimistisch.

Meine Notizen zur Handlung sind auch schon geordnet und wie immer, sind es nicht viele. Alles, was geschehen muss, ist grob umrissen, aber weiter steht noch nichts fest. Es gibt bestimmte Randnotizen, die ich vielleicht noch einbauen möchte, doch ihr wisst, das liegt nicht in meiner Hand. Das entscheiden meine Protagonisten von ganz alleine.

Vor allem möchte ich eigentlich die Beziehung zwischen Marie und Florian voran bringen. Aber sie sträuben sich noch ein wenig. Geplant ist allerdings, dass sie zu zweit unterwegs sein werden, vielleicht ergibt sich da ja endlich irgendetwas (nicht, was ihr denkt, es ist und bleibt ein Jugendbuch -.-).

Was das Ende angeht, bin ich selbst auch noch gespannt. Ich weiß natürlich, wie es endet und ich weiß auch, was dabei geschehen wird. Zumindest grob. Was ich noch nicht weiß ist, ob nicht doch noch etwas Negatives einfügen werde.

Wer mich kennt weiß, dass ich kein Freund von „Happy-Happy-Endings“ bin. Es erscheint mir einfach nicht logisch oder realitätsnah, wenn alles zu gut ausgeht. Man nehme eine große Schlacht und wie durch ein Wunder stirbt/verletzt sich keiner von den „Guten“. Das kann ich mir einfach nicht vorstellen. Daher mein Zwiespalt.

Aber ich halte es, wie immer. Ich werde sehen, was sich ergibt und lasse mich selbst überraschen. Vielleicht passt das, was ich mir vorstelle, vielleicht passt es auch nicht. Das werde ich sehen, wenn es so weit ist. Erst einmal muss ich so weit kommen, dass es zu aufwendig wäre, den Anfang doch noch einmal zu verwerfen ;D