Iskari – die Himmelsweberin

Die Kommandantin des Königs, Safira, ist für den Schutz des Königspaares und die Armee des Landes zuständig. Sie ist schnell und ihren Augen entgeht nichts – bis eines Tages ein wertvolles Juwel aus der königlichen Schatzkammer gestohlen wird. Eris, die Todestänzerin, eine Diebin, die in den Schatten verschwinden können soll, hat es geschafft, unentdeckt in den Palast einzubrechen. Eine wilde Verfolgungsjagd beginnt und wird zu etwas weitaus größerem, mit dem keine der beiden Frauen jemals gerechnet hätte.

Iskari – die gefangene Königin

Nach dem ersten Band dieser Trilogie ging es beinahe nahtlos mit dem zweiten Band weiter und auch die Handlung schließt direkt an die Geschehnisse des ersten Bandes an. Allerdings gibt es jetzt einen Perspektivenwechsel. Roa ist jetzt die Hauptperson und ihre Geschichte wird in diesem Band erzählt. Um ihr Volk zu retten, gibt die stolze Roa ihre Freiheit auf und heiratet den jungen Drachenkönig Dax. Obwohl sie einem anderen versprochen war. Und obwohl sie Dax für den Tod ihrer Zwillingsschwester Essie verantwortlich macht. Doch dann hat sie die Chance, ihre Schwester zurückzuholen, dafür müsste sie allerdings Dax töten, für den sie langsam aber sicher Gefühle zu entwickeln scheint…

Die Feuerreiter seiner Majestät III

Nach einem Schiffsunglück sind Laurence und Temeraire getrennt, doch das ist noch nicht einmal das Schlimmste. Laurence hat sein Gedächtnis verloren! Er weiß nichts mehr von dem, was in den letzten Jahren passiert ist und muss sich völlig auf sich allein gestellt in einem fremden Land zurechtfinden. Temeraire würde nichts lieber tun, als ihn sofort zu suchen, doch das Schiff und die Mannschaft muss erst in Sicherheit gebracht werden und außerdem ist da noch sein eigenes Drachenei…

Iskari – der Sturm naht

Asha ist die Iskari, die mächtigste Drachentöterin des Landes. Um die Vermählung mit dem ihr verhassten Jarek zu vermeiden, soll sie Kozu, den ersten und mächtigsten aller Drachen töten. Ein scheinbar unmögliches Unterfangen, denn um ihn anzulocken gibt es eigentlich nur eine Möglichkeit. Sie muss die verbotenen Geschichten erzählen und darauf steht die Todesstrafe. Außerdem hat das Erzählen von Geschichten noch eine ganz andere Auswirkung auf die Drachen…

Die Feuerreiter seiner Majestät II

Nahtlos schlossen die Ereignisse an das schreckliche Ende vom vorherigen Band an und vor allem die ersten Seiten waren sehr bedrückend zu lesen. Denn Laurence droht als Verräter der Tod und Temeraire wird in ein Zuchtgehege verfrachtet und soll sich dort ruhig verhalten. Damit er dies jedoch tut, lässt die Regierung Laurence am Leben, eingesperrt im Gefängnis. So fängt dieser Band schon damit an, dass jeder der Beiden ohne den anderen in seinem Gefängnis festsitzt. Doch dann wagt Napoleon einen Angriff und schafft es über den Kanal. Nun wird jeder Drachenreiter gebraucht, ob nun Verräter oder nicht. Laurence macht sich sofort auf den Weg zum Zuchtgehege, doch Temeraire ist fort, genau wie alle anderen Drachen, die dort gelebt haben…

Die Feuerreiter seiner Majestät I

Kapitän Will Laurence ist mit seinem Leben eigentlich sehr zufrieden. Unterwegs auf seinem Schiff, unter dem Banner der Krone, patrouilliert er die Gewässer und dabei sind kleine und große Scharmützel mit den Franzosen an der Tagesordnung. Allerdings fällt ihm nach einem solchen Kampf eine ungewöhnliche Beute in die Hände. Ein unbekanntes Drachenei, tief versteckt im Schiff des Feindes und offensichtlich für Bonaparte bestimmt. Sobald der Drache jedoch schlüpft, muss jemand von seinem Schiff zu dessen Reiter werden und ihm ein Geschirr anlegen, sonst würde er wegfliegen. Und das käme auf keinen Fall in Frage. England braucht jeden Drachen, den es kriegen kann. Aber als der Drache schlüpft, scheint er den auserkorenen Mann nicht zu akzeptieren und so springt Laurence ihm zur Seite, schafft es zu vollbringen, was dem jungen Mann nicht gelungen war. Doch damit wirft er sein bisheriges Leben, Rang und Ansehen weg, denn die Drachenreiter sind nicht sehr hoch angesehen. Was als ausführen seiner Pflicht begann entwickelt sich jedoch zu etwas weitaus größerem…